Der Lauf der Zeit.

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Jahrgang 2010 - Nach einem kalten Winter waren die ersten warmen Sonnenstrahlen die allerdings erst im April kamen, Balsam für die Seele. Der Frühling war durchwachsen und feucht was zu einer ebenfalls verzerrten Blüte führte. Der Juni und der Juli waren sehr trocken, doch durch die gute Bodenfeuchte war das Wachstum der Reben sehr gut. Der August war einer der regenreichsten in den letzten Jahren... und dann kam er... der goldene Herbst. Und dann geschah es, wie Rilke es so schön beschrieben hat: „und jage die letzte Süße in den schweren Wein“. So konnten wir am 21. September mit der Weinlese beginnen. Durch die geringe Erntemenge des Jahrganges hatten wir schon Ende Oktober die Trauben in unserem Weinkeller. Vom Qualitätswein, über die Grossen Gewächse bis hin zur Trockenbeerenauslese konnten wir wieder alle Qualitätsstufe ernten. Aromastark, mit einer präsenten Säure, die den Weinen Lebendigkeit und Langlebigkeit verleihen. Einziger Wehmutstropfen ist die etwas geringere Erntemenge.